Platzreife Kurs und kostenfreie Golfclubmitgliedschaft

Jetzt, wo der Golfsport überaus populär geworden ist, wird man geradezu überschwemmt mit Angebot und Werbung für jede Art von Golfkursen. Besonders beliebt, sowohl bei Anbietern als auch bei Nachfragern, sind die Platzreifekurse. Denn der Besitz der Platzreife ist Voraussetzung auf fast jedem Golfplatz. Ein besonders attraktives Angebot im Bezug auf das Erlangen der Platzreife bietet die Golfakademie GmbH auf Gut Ising an. Hier kann man in kleinen Gruppen in wöchentlich statt findenden Kursen mit viel Spaß und garantiert die Platzreife erlangen. Der Unterricht finden über vier Tage verteilt täglich statt und erfolgt sowohl in der Praxis als auch in der Theorie. Am fünften und letzten Tag des Kurses legt man eine schriftliche Prüfung über die Theorie und eine praktische Prüfung über das golferische Können ab und mit Bestehen der beiden Prüfungsteile erhält man die DGV-Platzreife. Als besonderes „Zuckerl“ gibt es hier sogar die kostenfrei Mitgliedschaft im Golfclub Gut Ising für die Laufende Saison, sofern man während des Kurses für mindestens drei Nächte im Hotel Gut Ising nächtigt, auf dessen Grund sowohl der Golfplatz als auch der Sitz der Golfakademie GmbH gelegen ist. Nähere Informationen über die Angebote der Golfakademie GmbH findet man auf der Homepage www.golfakademie-gmbh.de.

    Notwendiges Wissen zur Platzreife

    DGV-Platzreife
    Hat man sich dazu entschlossen, die Platzreife im Golfsport zu machen ist es wichtig zu wissen, dass man nach der erfolgreich bestandenen Prüfung sowohl in Deutschland als auch im Rest der Welt so gut wie auf jedem Golfplatz spielen darf. Seit 2006 gibt es in Deutschland vom deutschen Golfverband die DGV-Platzreife, die auf allen Plätzen nach den gleichen Regeln abgenommen wird und daher auch von allen Golfplätzen gleichermaßen anerkannt werden sollte. Macht man eine Platzreife, welche nicht den strengen Kriterien des DGV unterliegt, kann es einem durchaus passieren, dass diese Platzreife oft nicht anerkannt wird, daher ist jedem Einsteiger in den Golfsport zu raten, die offizielle DGV-Platzreife abzulegen.
    Trotz der allgemeinen Anerkennung der DGV-Platzreife, hat dennoch jeder Golfplatz das Recht, für sich selbst zu entscheiden, nach welchen Kriterien dort gespielt werden darf. Daher ist es äußerst wichtig, wenn man sich für einen Golfplatz entschieden hat, auf dem man gerne spielen möchte, dass man sich dort vorher informiert, nach welchen Richtlinien dort gespielt werden darf.
    Besonders zu empfehlen sind daher Golfkurse, bei denen die am besten kostenfreie Mitgliedschaft für die laufende Saison bereits enthalten ist, denn dadurch ist man sofort nach erhalt der Platzreife ein offizielles Mitglied beim DGV und kann problemlos weiter diesem neuen Hobby nachgehen.

    Platzreife im Ausland
    Vor allem außerhalb von Deutschland gibt es äußerst reizvolle Angebote, um die Platzreife zu erwerben. Im Normalfall ist es auch gar kein Problem, dass diese Platzreifen auch in Deutschland anerkannt werden, dennoch kommt es immer wieder vor, dass man mit solchen im Ausland erworbenen Platzreifen auf deutschen Plätzen nicht zugelassen wird. Daher sollte man sich auch hier in jedem Fall vorher erkundigen. Man sollte darauf achten, dass die Golfschule oder Golfakademie, bei der man die Platzreife machen möchte, in jedem Fall seriös ist und die Trainer gut ausgebildet sind. Auch im Ausland wird die Platzreife nach den DGV-Richtlienien angeboten und man sollte nach Möglichkeit ein Angebot wählen, bei dem das der Fall ist. Wenn nicht, so sollte der ausländische Golfplatz zumindest einen Partnergolfplatz in Deutschland haben, auf dem man dann spielen kann. Das ist zwar immer noch keine Garantie für die Anerkennung der erworbenen Platzreife in Deutschland, jedoch ist es schon eine sehr gute Absicherung.

    Platzreifeunterricht
    Hat man sich nun einmal dafür entschieden, die Platzreife zu machen, gibt es dafür verschiedene Möglichkeiten. Auf der einen Seite werden viele Intensivkurse angeboten. Sei es an einem Golfwochenende zum Beispiel von Donnerstag bis Sonntag oder in einer Golfwoche, die oft von Montag bis Freitag angeboten wird. Für das Golfwochenende sollte man jedoch schon Vorkenntnisse im Golfsport mitbringen, denn sonst wird es sehr schwer, die Platzreife in so kurzer Zeit zu erlangen. In der Golfwoche dagegen ist auch jeder blutige Neuanfänger bestens aufgehoben, denn hier wird in aller Ruhe von Anfang an das Golfen gelernt. Der Vorteil bei diesen Intensivkursen ist, dass man sich eine fest vorgegeben Zeit ausschließlich mit dem Golfen beschäftigen kann, vorzugsweise natürlich im Urlaub, und somit das Training sehr intensiv ist, wenn auch nur auf eine kurze Zeit begrenzt. Eine andere Möglichkeit zum erlangen der Platzreife ist ein Kurs in einer Golfakademie im Heimatort. Natürlich ist es nicht immer ganz einfach, die Golfstunden in den Alltag mit Arbeit und sonstigen Verpflichtungen zu integrieren, auf der anderen Seite bietet diese Art des Lernens den Vorteil, dass man sich längere Zeit mit dieser Sportart befasst und das ganze ganz entspannt angehen kann. Außerdem wird auch der Körper nicht überbeansprucht, denn wenn man das Golfen nicht gewöhnt ist, ist ein Muskelkater oder auch Wasserblasen an Händen oder Füßen keine Seltenheit.

    Einzel- und Gruppenunterricht
    Nun werden die Platzreifekurse meistens sowohl als Gruppenunterricht als auch als Einzelunterricht angeboten. Beide Arten des Unterrichts haben gleichermaßen ihre Vor- und ihre Nachteile, so dass man hier zu keiner Unterrichtsart besonders raten kann. Beim Einzelunterricht zum Bespiel kann der Golflehrer mit Sicherheit wesentlich intensiver auf die individuellen Stärken und Schwächen des Golfneulings eingehen. Jedoch hat der Golfanfänger oft nicht die Zeit, sich dann in Ruhe und alleine mit dem gelernten auseinander zu setzten, da der Golflehrer die ganze Zeit mit dabei ist. Der Golfsport ist keine einfache Sportart und im Einzelunterricht hat man keine Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Anfängern, bei denen man sehen könnte, dass diese sich genauso schwer tun wie man selbst, so dass es durchaus passieren kann, dass man sich selbst im Einzelunterricht zu sehr unter Druck setzt. Auch ist der Einzelunterricht natürlich eine eher einsame Angelegenheit. Der Gruppenunterricht dagegen bietet den Vorteil, dass jeder Anfänger, nachdem der Lehrer etwas erklärt hat, die Zeit hat, sich selbst in aller Ruhe mit dem eben gehörten auseinander zu setzte und es in die Praxis umzusetzen. Zudem kann es in einer Gruppe oft sehr lustig zugehen und die Stärken und Schwächen der anderen können sich durchaus motivierend auf das eigene Spielverhalten auswirken. Ein Nachteil im Gruppenunterricht wird darin gesehen, dass der Golflehrer nicht die Zeit hat, auf jeden Spieler individuell einzugehen worunter Anfänger, die sich sehr schwer tun, durchaus leiden können.

    Unterrichtsinhalt
    Natürlich ist das Ziel, welches man als erstes hat, wenn man sich für den Golfsport entscheidet, die Platzreife zu erwerben. Dabei muss man jedoch beachten, dass der reine Erhalt der Platzreife nicht sehr viel bringt, sondern man sollte im Platzreifekurs auch wirklich das Golfspielen lernen. Daher ist der Kursinhalt, der bei den diversen Angeboten inbegriffen ist, sehr wichtig. Ein Golfkurs, welcher lediglich über ein paar Stunden geht und im Anschluss die Platzreife garantiert, mag ja schön und gut sein, ist aber nicht wirklich rentabel, denn danach ist man zwar im Besitz der Platzreife, kann jedoch trotzdem noch lange nicht Golf spielen. Auf der andern Seite darf ein solcher Platzreifekurs auch nicht zu sehr mit Inhalt voll gestopft sein, denn man macht diese Kurse ja in seiner Freizeit und soll doch auch immer ein Hobby oder eine Freizeitbeschäftigung bleiben und nicht zu einem Intensivstudium ausarten. Daher ist ein weiterer Punkt auf den man achten sollte, ist man auf der Suche nach dem richtigen Platzreifekurs, dass man genügend lernt, um im Anschluss selbstständig Golfen zu können, aber dennoch nicht überfordert wird. Speziell bei Intensivkursen wie dem Golfwochenende oder der Golfwoche darf der Inhalt nicht zu viel werden, denn gerade untrainierte Körper haben durchaus ihre Grenzen und wenn man sich bereits am ersten Tag überanstrengt verliert man schnell die Lust und die Freude an dieser Sportart.

    Platzreifegarantie
    Viele Golfschulen und Golfakademien bieten Golfkurse mit Garantie auf den Erhalt der Platzreife an. Dies wird oft missverstanden, denn natürlich kann seriöser Anbieter garantieren, dass man in einer bestimmten vorgegebenen Zeit die Platzreife schafft. Vielmehr ist eine solche Garantie so zu verstehen, dass jeder Schüler die Möglichkeit erhält, sollte er die Platzreife nicht schaffen, den Golfkurs zu einem anderen Zeitpunkt kostenfrei zu wiederholen oder dass die Golftrainer in der vorhandenen Zeit, sollten sie bei einem Schüler bestimmte Schwächen feststellen, spezielles Einzel- oder Sondertraining anbieten, welches selbstverständlich nicht mit Mehrkosten verbunden sein darf.

    Praxis und Theorie
    Neben der Praxis wird bei seriösen Golfschulen auch viel Wert auf die Theoretische Ausbildung gelegt. Denn wahrscheinlich gibt es in keiner anderen Sportart eine solche Menge an Regeln und Etiketten, wie im Golfsport. Die Theorie und die Praxis stimmen jedoch nicht immer überein, daher sollte jeder Golfschüler die Möglichkeit haben, sich mit diesen Regeln und Etiketten sowohl in der Praxis als auch in der Theorie auseinander setzen zu können. Zum Beispiel heißt es in den offiziellen Regeln, dass der Golfer, findet er seinen Ball nicht wieder, zurück zu der Stelle gehen muss, an der er Abgeschlagen hat. In einer Privatrunde wird dies jedoch so gut wie nie in dieser Weise ausgeführt, sondern es wird in etwa dort, wo der verlorene Ball liegen sollte, ein zweiter Ball hingelegt und dieser weiter gespielt, um die nachfolgenden Golfer nicht länger als nötig zu behindern und das Spiel nicht zu lange zu unterbrechen. Auf Grund dieser Unterschiede zwischen Theorie und Praxis und auf Grund der hohen Anzahl an Regeln, Vorschriften und Etiketten ist es äußerst wichtig für jeden Neuling in dieser Sportart, sich ausführlich mit allen Gepflogenheiten vertraut zu machen.

    Verfall der Platzreife
    Hat man einmal die Platzreife im Golfsport erlangt, kann einem diese nie mehr genommen werden. Denn auch wenn man einmal über Jahre hinweg keine Zeit oder Möglichkeit hat, dem Golfsport nachzugehen, bleibt man doch immer im Besitz der Platzreife und hat man nach einigen Jahren wieder Lust, diesem Hobby erneut nachzugehen, muss man die Platzreife nicht neu machen. Dennoch sollte man natürlich versuchen, so viel wie möglich Golf zu spielen, ist man einmal in Besitz der Platzreife, denn nur so kann man den Golfsport lernen. Natürlich muss man die nötigen Unterlagen vorweisen können, denn wenn durch welchen Umstand auch immer die Golfakademien oder Golfclubs keinen Nachweiß der Platzreife haben, können Sie diese natürlich auch nicht anerkennen.

    Einsteigerhandicap
    Leider ist es in Deutschland nicht nur von Nöten die Platzreife vorweisen zu können, sondern zudem wird im Normalfall die Mitgliedschaft in einem Golfclub verlangt. Es gibt zwar den ein oder andern Golfplatz in Deutschland, die diese Bedingung nicht stellen, jedoch ist das die große Ausnahme und man ist damit sehr eingeschränkt, muss man sich auf diese Plätze beschränken. Tipps und Anregungen zu Golfclubmitgliedschaften finden Sie unter….
    Mit dem erfolgreichen Abschluß der Platzreifeprüfung hat man normalerweise automatisch ein Handicap von -54. In Deutschland wird ein Handicap von -37 bis -54 als clubinternes Handicap bezeichnet. Jeder Golfclub kann individuell ein Einstiegshandicap zwischen -54 und -37 festlegen. Wenn eine Golfakademie ein niedrigeres Einstiegshandicap als -54 anbietet, sollte dies jedoch kein Grund sein, sich für diese Golfakademie zu entscheiden, denn über 80% der Golfplätze in Deutschland akzeptieren Spieler mit einem Handicap ab -54, und die restlichen maximal 20% haben eine Mindesthandicapvorgabe von -36, um Anfänger von ihren Plätzen fern zu halten, so dass einem auch ein niedriges Einstiegshandicap nichts hilft, wenn man auf diesen Golfplätzen nicht gerne gesehen wird. Oft ist -54 sogar das bessere Einstiegshandicap, denn es entspricht der Realität. Viele Anfänger mit niedrigeren Einstiegshandicaps setzen sich selbst unter Druck und sind der Meinung, sie müssten dieses Handicap spielen können und sogar verbessern können, was so gut wie unmöglich ist. Daher verlieren sie häufig den Spaß an dieser Sportart und geben schnell auf. Einsteiger mit einem Handicap von -54 haben diese Probleme nicht. Viele verbessern sich schnell durch die Teilnahme an Turniere und sind dann stolz auf ihre eigene Leistung, welche sich an einem sinkenden Handicap ablesen lässt.

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